Gemeinsame Eingabedaten - Quellen
- Result. LwA / Result. LwA' (dB) / Result. LwA'' (dB): Anzeige des resultierenden A-bewerteten Schallleistungspegels, des resultierenden längen-bezogenen A-bewerteten Schallleistungspegels, bzw. des resultierenden flächen-bezogenen A-bewerteten Schallleistungspegels.
- Schallleistungspegel LwA (dB): Falls kein Emissionsspektrum vorliegt, wird hier der A-bewertete (Summen-) Schallleistungspegel LwA der Schallquelle eingegeben. Aktivieren Sie dazu zuerst die Option „Spektrum auf LwA normieren“ im Dialogteil „Emissionsspektrum“.
Hinweis
Bei aktivierter Option „Spektrum auf LwA normieren“ wird aus dem eingegebenen Summenpegel unter Einbeziehung der A-Bewertung ein konstantes lineares Oktavpegelspektrum für den eingestellten Frequenzbereich gebildet, im Beispiel oben von 125 bis 4000 Hz (siehe Registerkarte „Allgemein“).
Dialogteil „Emissionsspektrum“
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Referenzierung eines Spektrums
: Klicken Sie auf das Dateiauswahlsymbol, um ein Schallleistungspegelspektrum aus der lokalen oder der globalen Bibliothek Schallleistung auszuwählen. Nach Auswahl des Spektrums wird dessen ID in das Feld übernommen.- Auswahl aus der lokalen Bibliothek: durch Klick auf das Dateiauswahlsymbol
- Auswahl aus der globalen Bibliothek: durch Klick auf das Dateiauswahlsymbol bei gedrückter SHIFT-Taste

Spektrum aus Bibliothek referenziert, Anzeige hier als A-bewertetes Oktavspektrum
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Formelausdruck: Das Feld kann auch einen Formelausdruck unter Verwendung von Operatoren (siehe Arithmetik, Formeln und Operatoren) enthalten. Beispiele:
- Addition von 3 dB zum Spektrum SP1: SP1+3
- energetische Addition der Spektren SP1 und SP2: SP1++SP2

Energetische Addition der Spektren SP1 und SP2, Feld „LwA“ zeigt A-bewerteten Summenpegel an
- Option "Spektrum auf LwA normieren": Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.
- Bei deaktivierter Option kann über das Dateiauswahlsymbol
ein Schallleistungspegelspektrum aus der lokalen oder der globalen Bibliothek Schallleistung ausgewählt werden (siehe oben). Alternativ kann im Feld „Spektrum“ auch ein Zahlenwert eingegeben werden, der als linearer (unbewerteter) Schallleistungspegel je Oktavband innerhalb des eingestellten Frequenzbereichs (siehe Registerkarte „Allgemein“) interpretiert wird. Der resultierende A-bewertete Gesamt-Schallleistungspegel wird in beiden Fällen im grau unterlegten Feld "LwA" angezeigt.

- Bei aktivierter Option kann - sofern kein Spektrum ausgewählt ist (d.h. Feld „Spektrum“ ist leer) - der A-bewertete Summen-Schallleistungspegel im Feld „LwA“ eingegeben werden. Aus diesem wird ein konstantes lineares Oktavpegelspektrum für den eingestellten Frequenzbereich, z.B. 125 bis 4000 Hz (siehe Registerkarte „Allgemein“), unter Einbeziehung der A-Bewertung gebildet.

LwA-Eingabe erzeugt lineares Spektrum
Ist hingegen ein Spektrum durch Referenzierung ausgewählt, so kann nach Aktivierung der Option "Spektrum auf LwA normieren“ ein A-bewerteter Summenpegel im Feld „LwA“ eingegeben werden. Das ausgewählte Spektrum wird dann auf diesen Summenpegel normiert und das resultierende Spektrum angezeigt.

Normierung eines referenzierten Spektrums auf einen eingegebenen Summenpegel LwA
- Balkendiagramm/Oktavwerte/bewerteter/unbewerteter Summen-pegel: Bei Klick auf das Balkendiagramm wird das Spektrum linear, A-, B-, C- oder D-bewertet angezeigt. Der angezeigte Frequenzbereich richtet sich nach der Einstellung in der Konfiguration (siehe Registerkarte „Allgemein“). Zudem werden darunter die in der Berechnung verwendeten Spektralwerte, sowie der bewertete und unbewertete Summenpegel angezeigt.

Anzeige als lineares oder A/B/C/D-bewertetes Oktavspektrum(hier: B-bewertet)
Option „Einwirkzeit (min)“
Ist die Option „Einwirkzeit (min)“ gewählt kann die Betriebsdauer einer nicht durchgehend laufenden Quelle in Minuten eingegeben werden. Die Einwirkzeit-Korrektur ergibt sich mit Hilfe der in der Berechnungskonfiguration definierten Bezugszeit (siehe Registerkarte „Allgemein“) zu:
\(10 \lg \frac{T_{\text{Einwirkzeit}}}{T_\text{Bezugszeit}} (dB)\)