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Textbausteine (lokal)

In Textbausteinen können Texte gespeichert werden, die bei Bedarf beim Ausdruck eines Berichts oder beim Export durch Angabe der Bezeichnung des Textbausteins in der Musterdatei ausgegeben werden. Das Schlüsselwort für die Musterdatei lautet:

#(Text, Bezeichnung)

Auf diese Weise kann z.B. die Firmenadresse, die Projektbezeichnung oder aber die Kundenadresse an der gewünschten Stelle in einem Bericht ausgegeben werden, ohne dass dazu die Musterdatei ständig geändert werden muss.

In dieser Tabelle können Textbausteine eingegeben und verwaltet werden. Neue Zeilen werden über das Kontextmenü der Tabelle erzeugt. Ein Doppelklick in eine Tabellenzeile öffnet den Dialog Textbaustein.

Dialog Textblock (Menü Tabellen|Bibliotheken (lokal))

Dialogoptionen

Bezeichnung

Es kann eine beliebige Zeichenfolge eingegeben werden.

Hinweis

Bei der Bezeichnung werden Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

Text

Dies ist der Text, der angezeigt wird, wenn die Bezeichnung innerhalb des Schlüsselworts #(Text, Bezeichnung) verwendet wird.

Pfeiltasten <-|->

zum Wechseln in den vorigen/nächsten Datensatz

Schaltfläche "Neu"

erzeugt eine neue Datensatz-Zeile in der Tabelle unterhalb der aktuellen Datensatzes

Automatisch generierte Textbausteine (lokal)

Bezeichnung Textbaustein Erläuterung
RIA_PARM letzte Berechnungsgröße, die in das 2D-Raster geschrieben wurde (Pegel Lp oder ein raumakustisches Gütemaß.
MFW mittlere freie Weglänge (m)
MQFW mittlere quadrierte freie Weglänge (m) defniert als: Summe der quadrierten freien Weglängen geteilt durch die Anzahl der Segmente (= arithmetische Mittel der quadrierten freien Weglängen).
GammaSqr Gamma-Quadrat = (mittlere quadrierte freie Weglänge - Quadrat der mittleren freien Weglänge) / Quadrat der mittleren freien Weglänge:
GammaSqr = (MQFW - MFW²) / MFW²
Diese Größe bildet die relative Streuung der Weglängen-Verteilung ab (siehe Kuttruff, H.: Room Acoustics, Kap. 5.2, 5th edition, Elsevier 2009). Diese Streuung ist für annähernd kubische Räume kleiner als für stark asymmetrische Räume (z.B. Flachräume).
MFWT aus der mittleren freien Weglänge geschätzte Nachhallzeit T (s, in Oktaven)
AUTOCONF_RUNTIME geschätzte maximale Laufzeit (s)
CNRBATCH Einstellung für Batch-Berechnung (CALC_VOX/
CALC_RST/CALC_IMM/CALC_IPK/CALC_TEG =0 (aus) oder =1 (ein)
SIGMA_VOXEL_A_MEAN_ V01 bis ..._V16 arithmetisch gemittelte Standardabweichung über alle Voxel für jede aktive Variante (auf Basis des A-Pegels)
SIGMA_VOXEL_A_V01 bis ..._V16 maximale Standardabweichung über alle Voxel für jede aktive Variante (auf Basis des A-Pegels)
SIGMA_IPKT_A_V01 bis ..._V16 maximale Standardabweichung über alle Immissionspunkte für jede aktive Variante (auf Basis des A-Pegels)
SIGMA_ITER_V01 bis ..._V16 Anzahl Iterationen für jede aktive Variante
SIGMA_TEILCHENZAHL_ V01 bis ..._V16 effektive Teilchenzahl bei letzter Iteration für jede aktive Variante
CALC_TIME_V01 bis ..._V16 Es werden folgende Informationen für jede aktive Variante gespeichert:
Time: Endzeitpunkt der Berechnung (s)
TimeInit: Anfangszeitpunkt der Berechnung (s)
TimeCalc: Berechnungsdauer (s)
CALC_TIME_V01_CUDA bis ..._V16_CUDA Time/TimeInit/TimeCalc für jede aktive Variante bei CUDA-Berechnungen (siehe oben).
SYS_CPU CPU-Informationen
RTDIAG_TMAX_USE Verwendung nutzerdefinierter Anzeigebereich im Nachhallzeit-Diagramm =0 (nein) oder =1 (ja)
RTDIAG_TMAX Zahlenwert für nutzerdefinierten Anzeigebereich im Nachhallzeit-Diagramm
RTUSER1SPEK und RTUSER2SPEK Zahlenspektren der nutzerdefinierten Referenz-Nachhallzeiten für Nachhallzeit-Diagramme
RTUSER1SHOW und RTUSER2SHOW Verwendung der nutzerdefinierten Referenz-Nachhallzeiten für Nachhallzeit-Diagramme
RTUSER1COLOR und RTUSER1COLOR Farbe der nutzerdefinierten Referenz-Nachhallzeiten für Nachhallzeit-Diagramme
DIN18041_VOLUMEN Zahlenwert des nutzerdefinierten Raumvolumens (z.B. für die Bestimmung der normenspezifischen volumenabhängigen Anforderungen an die Nachhallzeit zur Darstellung im Nachhallzeit-Diagramm)