Spezifikation
Geben Sie den Abstand zwischen den Immissionspunkten in x-Richtung und die Immissionspunkthöhe über der Raumgrundfläche ein. Standardmäßig können nur äquidistante Raster bzw. Voxelgitter (siehe Menü Voxelgitter) spezifiziert werden (Standard-Rasterweite 0,5*0,5 m, Höhe 1 m). Bei Änderungen wird nachgefragt, ob das jeweils andere Gitter auf die gleiche Schrittweite angepasst werden soll.
Um nicht-äquidistante Raster zu verwenden, siehe Sonstiges.
Ein geringerer Rasterpunktabstand führt zu einer höheren Immissionspunktdichte und damit zu schärferen Konturen in der grafischen Darstellung der Linien oder Flächen gleichen Schalldruckpegels. Andererseits beansprucht eine höhere Immissionspunktdichte auch mehr Rechenzeit.

Dialog Immissionspunktraster (mit Optionen)
Option „für alle Varianten“
Falls mehr als eine Variante verwendet wird (siehe Varianten), ist diese Option standardmäßig aktiviert. In diesem Fall wird für alle aktiven Varianten derselbe Rasterpunktabstand verwendet.
Wird diese Option für eine Variante deaktiviert und ein anderer Rasterpunktabstand dx|dy eingegeben, so wird diese Option von CadnaR automatisch auch in allen anderen aktiven Varianten deaktiviert. In diesen Varianten wird der Rasterpunktabstand selbst aber nicht geändert.
Falls bei deaktivierter Option (in einer oder in allen Varianten) der Rasterpunktabstand für alle aktiven Varianten gleich ist, so wird die Option von CadnaR in allen Varianten automatisch aktiviert.
Schaltfläche "Optionen"
Option "Raumgrundfläche mit Raster belegen"
Standardmäßig wird die Rasterberechnung für die gesamte Raumgrundfläche durchgeführt. Ist die Option "Raumgrundfläche mit Raster belegen" deaktiviert, können alternativ die Koordinaten der unteren linken und der oberen rechten Ecke der Rasterfläche innerhalb der Raumgrundfläche angegeben werden.
Option "Rasterpunkte in Objekten ausschließen"
- aktiviert: Standardmäßig werden Rasterpunkte, die sich innerhalb des Umfangs von Objekten befinden, aus der Rasterberechnung ausgeschlossen.
- deaktiviert: In diesem Fall werden die Pegel an Rasterpunkte innerhalb des Umfangs von Objekten so berechnet, als sei die Abschirmung durch die Objekte nicht vorhanden.