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Gebäudelärmkarte

Das Objekt „Hausbeurteilung“ (siehe Hausbeurteilung) zeigt den Maximalpegel und ggf. die Stockwerke mit Überschreitung an, sowie wahlweise die farbige Gebäudelärmkarte auf Basis der berechneten Pegeln an jedem Stockwerk.

Hinweis

für D: Dies entspricht der 16. BImSchV, um evtl. passive Lärmschutzmaßnahmen für Gebäude an Straßen festzulegen bzw. zu dimensionieren.

Hinweis

Im Zusammenspiel mit Varianten (siehe Varianten) - Berechnungen unterschiedlicher Szenarien - können auch Gebäude-Pegeldifferenzkarten (siehe Gebäudelärm-Pegeldifferenzkarte) erzeugt und darstellt werden.

Vorgehensweise

  • Fügen Sie das Hausbeurteilungssymbol durch einen Mausklick auf die Hausgrundfläche ein.
  • Doppelklicken Sie im Editiermodus das Hausbeurteilungssymbol und definieren Sie einen Richtwert durch Auswahl der entsprechenden Option.

Hinweis

für D: Um eine korrekte Gebäudebeurteilung nach der 16.BImSchV durchzuführen, müssen alle nicht zu beurteilenden Lärmquellen deaktiviert werden (siehe Gruppen Gruppen).

Die Darstellungsparameter der Gebäudelärmkarte stehen im Menü Eigenschaften|Gebäudelärmkarte zur Verfügung.

  • Deaktivieren Sie ggf. die Option „keine Gebäudelärmkarte berechnen“ und stellen Sie die weiteren gewünschten Parameter durch Eingabe bzw. Auswahl ein.
  • Die Berechnung lösen Sie mit dem Taschenrechner aus der Symbolleiste oder mit Berechnung|Rechne aus.

Dialog Gebäudelärmkarte/Hausbeurteilung

Dialog Gebäudelärmkarte (Menü Eigenschaften)

Dialogoptionen

Berechnung

Fassadenpunkte via/nach ...

Auswahl der Art der Aufteilung in Fassadenabschnitte:

  • Fassadenpunkte via Fassadenlänge: Die Verteilung der Fassadenpunkte entlang der Hausfassaden erfolgt auf Basis der minimalen und maximalen Fassadenlängen.
  • Fassadenpunkte nach VBEB: Die Verteilung der Fassadenpunkte folgt der Regelung in VBEB VBEB-2006. Die minimale Fassadenlänge beträgt demnach 2,5 m, die maximale 5 m.
  • Fassadenpunkte nach CNOSSOS: Die Verteilung der Fassadenpunkte folgt der Regelung für FALL 1 aus CNOSSOS-EU EU-2015 und EU-2021. Für verbleibende Fassaden (siehe Fall 1, Punkt c) wird ein Abstand von 2,5 m (statt 5 m) verwendet. Die Vorgehensweise entspricht damit der Regelung in CNS-DE-2018 und CNS-DE-2021.

minimale/maximale Fassadenlänge

CadnaA teilt aufgrund der angegebenen Längen die Hausfassade auf und setzt jeweils ein Pegelsymbol in den Abschnitt.

Abstand Immissionspunkt-Fassade

Der hier eingegebene Wert legt fest, in welchem Abstand die Fassadenpunkte vor den jeweiligen Hausfassaden erzeugt werden. In Verbindung mit der Konfigurationseinstellung „Minimaler Abstand Immissionspunkt-Reflektor“ (siehe Registerkarte Reflexion) wird damit auch festgelegt, ob die Fassadenpegel ohne oder mit Reflexion am eigenen Haus berechnet werden.

Der Standardwert beträgt 0.05 m. In Verbindung mit dem Standardwert für den „Minimaler Abstand Immissionspunkt-Reflektor“ von 1 m bedeutet dies, dass die Fassadenpegel standardmäßig ohne Reflexion am eigenen Haus berechnet werden.

Freiraum vor Immissionspunkt

Ist der Freiraum kleiner oder gleich dem eingegebenen Wert, werden keine Fassadenpunkte erzeugt und berechnet. Dies kann z.B. benötigt werden, falls Häuser importiert wurden, die nicht nahtlos aneinandergereiht sind und nur schmale Lücken vorhanden sind. Der Standardwert ist 0 m.

Mittelungspegelberechnung

Die Berechnungsmethode für den das Gebäude kennzeichnenden Gebäudelärmpegel aus den Fassadenpegeln kann gewählt werden (arithmetischer oder energetische Mittelwert, minimaler oder maximaler Wert). Dieser Wert wird innerhalb des Hausbeurteilungssymbol für die ersten beiden Zielgrößen angezeigt (siehe Registerkarte Zielgrößen).

Höhe geländefolgend

Bei aktivierter Option werden die Fassadenpunkte nicht mehr ausgehend von der Höhe am ersten Haus-Polygonpunkt erzeugt, sondern auf Basis der Geländehöhe an jeder Fassaden-Position. Dies hat zur Folge, dass die Anzahl der Fassadenpunkte je nach Position und Geländeverlauf verschieden ist (vertikal). Die im Hausbeurteilungssymbol (siehe Hausbeurteilung) eingegebenen Höhen beziehen sich in diesem Fall auf die Bodenhöhe an jeder Fassadenpunkt-Position.

Hinweis

Beachten Sie, dass bei aktivierter Option die Zuordnung der Fassadenpunkte zu den Geschoss-Bezeichnungen (EG, 1.OG usw.) auf Basis der vertikalen Reihenfolge der Fassadenpunkte beginnend mit dem Erdgeschoss (EG) erfolgt und nicht auf Basis deren Höhe relativ zum Gelände.

Unterste Immissionspunkte max. 20 cm unter Traufe

Bei aktivierter Option werden auch bei Gebäudehöhen kleiner als der im Hausbeurteilungssymbol (siehe Hausbeurteilung) eingegebenen Höhe „EG über Grund“ Fassadenpunkte erzeugt. Diese liegen dann 20 cm unter Traufenhöhe jedes Gebäudes. Fassadenpunkte unter 2.0 m über Gelände werden nicht erzeugt. Diese Option wird zur Umsetzung der Berechnung nach CNS-DE-2021 benötigt.

keine Gebäudelärmkarte berechnen

Bei aktiver Option wird keine Gebäudelärmkarte berechnet und dargestellt. Die Hausbeurteilung wird aber nach wie vor berechnet, sofern die Hausbeurteilungssymbole aktiviert sind.

Darstellung Gebäudelärmkarte

Zeige Stockwerke

Wählen Sie aus der Auswahlliste die Stockwerke bzw. die Pegel, die in der Gebäudelärmkarte angezeigt werden sollen. Es wird die im Dialog Sonstiges (siehe Sonstiges) eingestellte Stockwerksbezeichnung verwendet.

Hinweis

Die Stockwerkskennung wird in der Ergebnistabelle über die Textvariable STW angezeigt (siehe Ergebnistabelle im CadnaA-Handbuch „Attribute, Variablen und Schlüsselworte“).

Option Anzeige ...
keins keine Anzeige von Fassadenpunkten
alle aller Fassadenpunkte
oberstes der obersten Fass.punkte je Gebäude
max/min Pegel Fass. Min/Max-Pegel an jeder Fass.punkt-Position
max/min Pegel STW Min/Max-Pegel je Stockwerk (ein Punkt je Stockw.)
EG bis 49.OG für ein bestimmtes Geschoss

Auswahl Stockwerke über Symbolleiste

Alternativ zu obiger Auswahl kann das anzuzeigende Stockwerk auch in der Plandarstellung ausgewählt werden. Öffnen Sie dazu den Dialog Symbolleiste anpassen (Menü Eigenschaften) und fügen Sie die Option „GLK-Stockwerk auswählen“ aus der linken Tabelle „Verfügbare Schaltflächen“ der rechten Tabelle „Aktuelle Schaltflächen“ hinzu. Nach Schließen des Dialogs wird ein zusätzliches Listenfeld auf der Symbolleiste zur Stockwerksauswahl bei Hausbeurteilungen angezeigt, der mit der Auswahl im Dialog Gebäudelärmkarte synchronisiert ist.

Symboltyp

Es kann zwischen „Achteck“ und „Band“ umgeschaltet werden.

Symbolgröße überschritten/eingehalten

Die Größe von Symbole, die den Grenzwert einhalten oder überschreiten, kann separat festgelegt werden. Geben Sie einen entsprechenden Wert ein. Die Einheit (m) passt die Symbolgröße bei einer Maßstabsänderung an, die Einheit (mm) nicht.

Symbole nach Pegel einfärben

Bei Aktivierung werden die Pegelsymbole gemäß der Farbpalette im Menü Raster|Darstellung eingefärbt.

Verwende gerundete Werte

Ist diese Option aktiviert (Standardeinstellung), so wird zur Anzeige des Fassadenpegels im jeweiligen Fassadenpunkt die Rundungsregel angewandt, die im zugehörigen Hausbeurteilungssymbol festgelegt ist. Anderenfalls werden die nicht gerundeten Fassadenpegel angezeigt (Ganzzahl oder Integer-Wert). Diese Option kann in Verbindung mit der gewählten Farbpalette (siehe Rasterdarstellung und Farbpaletten) und der Option „Symbolgröße überschritten/eingehalten“ dazu verwandt werden, in der Regel für die Farb- und/oder Größendarstellung des Fassadensymbols die Rundung zu berücksichtigen oder nicht.

Option „Verwende gerundete Werte“ aktiviert (GLK - Option Verwende Rundung EIN.cna):
Der Pegelwert für den Fassadenpunkt links unten ist größer als 64.0 dB(A) und kleiner 64.1 dB(A). Daher wird die Anforderung unter Beachtung der Rundungsregel von 0.1 dB ein.
Option „Verwende gerundete Werte“ deaktiviert (GLK - Option Verwende Rundung AUS.cna):
Die Rundregel wird für die Anzeige der Werte in den Fassadenpunkten nicht beachtet. Mithin werden alle Pegel > 64 dB(A) als Überschreitung interpretiert und dargestellt. *)

*) Diese Einstellung entspricht der Anzeige in früheren CadnaA-Versionen (vor Version 4.1).

Beispiel

Pfad: Beispiele\ Immissionen

Öffnen Sie die Datei "GLK - Option Verwende Rundung EIN.cna" im Verzeichnis Beispiele\Immissionen. In diesem Beispiel beträgt der Grenzwert 64 dB(A) und die Rundung der Fassadenpegel erfolgt auf 0.1 dB. Mithin werden bei Anwendung der Rundung Pegelwerte von - zum Beispiel - 64.1 dB(A) auf 65 dB(A) aufgerundet. Werte, die zwischen 64.0 und 64.1 liegen, werden hingegen auf 64 dB(A) abgerundet und halten den Grenzwert folglich ein. Anhand der Ergebnistabelle kann nachvollzogen werden, an welchen EG-Fassadenpunkten der Pegel zwischen 64.0 und 64.1 dB(A) liegt.

In obiger Abbildung werden nominelle Pegelüberschreitungen durch Rotfärbung und einen größeren Fassadenpunkt angezeigt.

Schreibe in Symbole

Bei Auswahl „Pegel“ wird der Pegelwert ggf. zusätzlich zur Einfärbung im Pegelsymbol angezeigt. Alternativ können auch die Fassadenpunkt-Nummern, die programmintern erzeugt werden, angezeigt werden. Die Fassadenpegel können in der Ergebnistabelle (siehe Ergebnistabelle) durch Auswahl aus dem Listenfeld „Immissionspunkte aus Gebäudelärmkarte“ angezeigt werden. Mit der Textvariablen FASSNR können die Fassadenpunkt-Nummern in einer Spalte der Ergebnistabelle angezeigt werden.

Anwenden

Der Schalter „Anwenden“ ermöglicht die Anwendung der Einstellungen vor Schließen des Dialogs. Eine evtl. geänderte Fassadenlänge wirkt sich erst nach einer erneuten Berechnung aus. Mit dem Schalter „Abbruch“ werden die geänderten Einstellungen nicht übernommen.

3D-Spezial-Ansicht

In der 3D-Spezialansicht werden nach einer Berechnung die Hausfassaden gemäß der gewählten Farblegende farbig dargestellt.

Arithmetik

Im Feld „Arithmetik“ können Sie verschiedene Berechnungen über eine Formel oder einen Ausdruck für die oder mit der Gebäudelärmkarte durchführen, z.B. eine Gebäudelärm-Pegeldifferenzkarte (siehe Gebäudelärm-Pegeldifferenzkarte).

Falls bereits eine horizontale Rasterberechnung durchgeführt wurde, kann den Hausbeurteilungssymbolen aus den Rasterpegelwerten auch interpolierte Fassadenpegel zugewiesen werden. Die separate Berechnung der Fassadenpegel wäre in diesem Fall überflüssig und spart somit Rechenzeit.

Unabhängig von der Anzahl definierter Zielgrößen (siehe Registerkarte Zielgrößen) können die Berechnungsergebnisse des horizontalen Flächenrasters als Grundlage für die Hausbeurteilung verwendet werden.

Hinweis

Voraussetzung für die Zuweisung ist das Vorhandensein des Hausbeurteilungssymbols innerhalb der relevanten Hausgrundrisse und der Fassadenpunkte, die durch eine sog. „Dummy-Berechnung“ mit nur einer Punktquelle generiert werden.

Doppelpfeil (>>)

ermöglicht den Zugriff auf vor-definierte Pegel, Pegel in Varianten, spektrale Pegel, Grenzwerte, Stockwerkszahl, Rasterpegelwerte usw. (auf Basis der Zielgröße LP1, für LP2..LP4 analog).

Beispiel

  1. Raster berechnen

  2. Hausbeurteilungspunkte anlegen durch Berechnung mit einer einzigen Lärmquelle (z.B. Punktequelle - alle anderen Quellen deaktivieren mit Objekte verändern, Aktion „Aktivierung“, „Deaktivieren“ für alle Objekte außer für Häusern und für Hausbeurteilungssymbole

  3. mit Berechnung|Rechne (oder Taschenrechnersymbol in der Symbolleiste) die Dummy-Gebäudelärmkarte berechnen

  4. Geben Sie im Dialog Gebäudelärmkarte, Anschnitt „Arithmetik“ den Ausdruck r0 im Feld „Tag“ eingeben und klicken Sie auf den Schalter „Berechnung durchführen“.

Mit dem Ausdruck r0 werden die interpolierten Berechnungsergebnisse des horizontalen Flächenrasters den entsprechenden Zielgrößen der Fassadenpegel zugewiesen, unabhängig davon, in welches der Zielgrößenfelder (im Beispiel Tag/Nacht) die Formel eingetragen wird. Wenn Sie in der Symbolleiste anschließend einer der vorhandenen Zielgröße wählen, werden die entsprechenden Ergebnisse in den Fassadenpegeln angezeigt.

Zur Zuweisung von interpolierten Berechnungsergebnissen des horizontalen Flächenrasters, Koordinaten oder der Bodenhöhe für die Fassadenpunkte können folgende Ausdrücke zusätzlich zu den allgemeinen Formeln benutzt werden:

Eingabe Ergebnis
r0 Zuweisung der Berechnungsergebnisse aus dem horizontalen Rastern zu den entsprechenden Zielgrößen
r01 bis r04 Zuweisung für die entsprechende Zielgröße LP1 bis LP4 (r01 weist der Zielgröße LP1 den Wert zu usw. - Spezialanwendung)
x, y, z wertet die entsprechende x-, y- oder z-Koordinate der Fassadenpunkte aus (z weist den Fassadenpunkten die z-Koordinate zu - Spezialanwendung)
g wertet die Bodenhöhe an den Fassadenpunkten aus

Beispiel

iif(STW==1, r0, LP1)

in Worten: wenn 1. Stockwerk, dann weise den interpolierten Wert aus der Rasterberechnung zu, ansonsten vorhandenen Wert belassen

Object-Scan

Mit dem Object-Scan (siehe Kapitel 14 - Extras) können auch Fassadenpunkte als Objektart im ObjektScan zur Auswertung gewählt werden.

Folgende Attribute sind für Fassadenpunkte verfügbar:

Attribut Erläuterung
TOT_EINW gesamte Einwohnerzahl des Gebäudes an dem sich der Fassadenpunkt befindet
FAC_EINW die dem Fassadenpunkt zugeordnete Zahl der Einwohner, wobei gleiche Einwohnerzahl pro Fassadenlänge angenommen ist
FAC_EINW_xy die dem Fassadenpunkt zugeordnete Zahl der Einwohner, gewichtet unter Verwendung folgender Optionen:
- für x:
L Einwohner mit der Länge des Fassadenabschnitts gewichtet
C Einwohner je Fassadenabschnitte
- für y:
A für alle Fassadenpunkte (auch für die ggf. deaktivierten)
(leer) nur „aktive“ Fassadenpunkte werden berücksichtigt
STW Stockwerkskennung (EG=0, 1.OG=1, 2.OG=2 etc.)
FAC_NR Nummer des Fassadenpunktes, gezählt vom ersten bis zum letzten Fassadenpunkt des Gebäudes, 1. Punkt: FAC_NR=1, 2. Punkt: FAC_NR =2 etc.
FAC_LEN die dem Fassadenpunkt entsprechende 2-D-Länge der Fassade
TOT_LEN Summe aller auf die Fassadenpunkte bezogenen Fassadenlängen
TOT_LEN_N Summe aller auf die Fassadenpunkte bezogenen Fassadenlängen, wobei Fassadenlängen, die durch die Funktion „Freiraum vor ImmPunkt“ deaktiv sind, nicht mitzählen
FAC_AREA die dem Fassadenpunkt entsprechende Fläche (m²) der Fassade
TOT_AREA Summe aller auf die Fassadenpunkte bezogenen Fassadenflächen
TOT_AREA_N Summe aller auf die Fassadenpunkte bezogenen Fassadenflächen, wobei Fassadenflächen, die durch die Funktion „Freiraum vor ImmPunkt“ deaktiv sind, nicht mitzählen
TOT_FAC Anzahl Fassadenabschnitte
TOT_FACPTS Anzahl Fassadenpunkte
TOT_FACP_N Anzahl Fassadenpunkte, wobei Fassadenpunkte, die durch die Funktion „Freiraum vor ImmPunkt“ deaktiv sind, nicht mitzählen
CENTER_X x-Koordinate des Hausmittelpunkts (für ObjektScan)
CENTER_Y y-Koordinate des Hausmittelpunkts (für ObjektScan)
CENTER_ANG Winkel zwischen Hausmittelpunkt und dem jeweiligen Fassadenpunkt, Nordrichtung = Null (für ObjektScan)
BLDG_AREA Hausgrundfläche (m²), bei Fassadenpunkten
BLDG_ID Haus-ID (bei Fassadenpunkten) - zur internen Verwendung
LPFLMAX1 .. 4 Maximalpegel je Stockwerk für Zielgrößen 1 bis 4
LPCNOSS1 .. 4 Pegel nach CNOSSOS-EU je Stockwerk für Zielgrößen 1 bis 4 (siehe Objekt-Scan, sieheEU: Wohnung je Geschoss)

Beispiel

Soll ermittelt werden, wie viele Einwohner einem Fassadenpunkt zugeordnet sind, wird als Objektart „Fassadenpunkt“ gewählt und die nachfolgenden Attribute und Ausdrücke in die Feldern eingegeben:

für „Formel für Aufsummierung“: FAC_EINW für „Formel für Ergebnis“: sum/num

zu weiteren Informationen siehe Objekt-Scan